Rückblick

  5. Dezember                2017 Weihnachts-Stammtisch: In vorweihnachtlicher Stimmung hatten sich 37 Mitglieder zum Clubabend eingefunden. In einem Rückblick wurden die Fahrten des zu Ende gehenden Jahres noch einmal in Erinnerung gerufen.

Brigitta und Ulli trugen dann mit Weihnachtsgedichten zur Unterhaltung bei. Anschließend wurden die geplanten Treffen und Ausfahrten für 2018 vorgestellt. Lebhafte Diskussionen zeigten von großem Interesse.

Mit guten Weihnachtskeksen von Wikale und einem Glaserl Wein klang der Abend aus.

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7. November 2017 Stammtisch: 28 Mitglieder hatten sich eingefunden, dabei waren zwei Neue, Brigitte und Christian, die herzlich willkommen geheißen wurden.

Es gab einen kurzen Rückblick über das gelungene Abmobilen.

Vom „Clubfotografen“ Rudi erhielten die Teilnehmer eine DVD von der Ungarntour (super!).

Es wurde die Möglichkeit verlautbart, wieder Polohemden mit dem Club-Logo zu bestellen, da nur noch Übergrößen vorhanden sind.

Ein Treffen auf einem Adventmarkt wurde vorgeschlagen und terminisiert.

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13. bis 15. Oktober 2017 Abmobilen

Unsere letzte gemeinsame Ausfahrt in diesem Jahr bei herrlichem Herbstwetter liegt hinter uns.

Am Freitag Nachmittag trafen wir uns bei der Privatbrauerei Schloss Eggenberg im Traunkreis. Bei einem Rundgang erfuhren wir, dass hier seit 1681 Bier gebraut wird, seit 1811 von der Familie Forstinger/Stöhr. Über die Vorgänge beim Brauen wurden wir ausführlich informiert und auf die Besonderheiten ihrer Spezialbiere hingewiesen. Diese exklusiven Gerstensäfte konnten wir am Abend beim Knödelessen am Campingplatz Schatzelmühle verkosten.

Samstag früh brachte uns ein Bus zur Keramikerzeugung Gmunden. In einer wirklich interessanten Führung und einem Film wurden uns die einzelnen Schritte der Fertigung verschiedener Produkte sehr anschaulich näher gebracht. Anschließend fuhren wir weiter nach Traunkirchen zur Besichtigung der Pfarrkirche mit ihrer berühmten Fischer – Kanzel, die 1753 von einem unbekannten Meister geschnitzt

wurde. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir bei herrlichem Herbstwetter in Gmunden.

Beim Abendessen im Campingplatzlokal gab es das berühmte „Kistenfleisch“, das allen sehr gut geschmeckt hat.

Mit Life-Musik und guter Laune ging der Tag zu Ende.

Den Ausklang des Abmobilens bildete am Sonntag Vormittag ein Besuch des Benediktiner-Stiftes Kremsmünster, das mit seinen vielfältigen Schätzen immer wieder eine Reise wert ist.

 

Ein herzliches Dankeschön gebührt den Organisatoren der Fahrt Maria und Fritz.

Bilder dazu

 

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3. Oktober      2017 Stammtisch: Es hatte sich eine große Runde von 32 Mitgliedern eingefunden und wir konnten einen Gast zum „Schnuppern“ begrüßen. Für das Abmobilen wurden von Maria die Unterlagen verteilt. Alfred informierte über den Letztstand am Stellplatz Salzburg und nach dem Anstoßen auf zwei „runde        Geburtstagskinder“ wurde über die letzten Fahrten geplaudert.
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 6. bis 17.September 2017  

Mühlviertel-Tour

In Grein a.d. Donau begannen wir mit unseren zehn Mobilen die Tour durchs Mühlviertel. Es wurde eine sehr bunte, vielfältige Reise. Wir besichtigten einige Burgen und Schlösser, die eine sehr unterschiedliche Geschichte aufwiesen und sich uns auch entsprechend zeigten. Im Färbereimuseum in Gutau wurden wir mit dem „Blaudruck“ vertraut gemacht und das Webereimuseum in Haslach zeigte uns sehr anschaulich die Entwicklung der Webstühle bis in die heutige Zeit. Bei einer geführten Wanderung durch Freistadt erfuhren wir sehr viel Interessantes über den Ort und seine Geschichte. Ein lustiges Erlebnis war unsere Fahrt mit der Pferdeeisenbahn, nachdem wir deren Werdegang im Museum erfahren hatten. Für Heiterkeit sorgten auch die Versuche einiger, durch die „Kreuzwehlucken“ in St. Thomas am Blasenstein zu kriechen. Über gesundheitliche Erfolge der Kletterei in unserer Gruppe ist nichts bekannt! Einen Ohrenschmaus erhielten wir in der „mechanischen Klangfabrik“ in Haslach, einer Sammlung von automatischen Musikinstrumenten jeden Kalibers. Ein Höhepunkt unserer Besichtigungen war die äußerst profunde Führung beim Kefermarkter Flügelaltar. Das war ein wirkliches Erlebnis!    Dass die Mühlviertler nicht nur nette, liebenswerte Leute, sondern auch geschäftstüchtig sind, wurde uns bei der „Bauernkrapfen-Schleiferei“ in Tragwein gezeigt. Bis zu 4000 Stück dieser Köstlichkeit werden dort pro Tag erzeugt. Wir haben sie natürlich ausgiebig gekostet. Ein weiterer tüchtiger Landsmann überzeugte uns mit seinem Hopfenanbau. Auf den Feldern und im Betrieb wurden wir ausführlich, auf launige Art, mit der Materie vertraut gemacht. Wofür der Hopfen verwendet wird, erfuhren wir in der Stiftsbrauerei Schlägl bei einer Führung und später beim Verkosten im Stiftsbräu.     Ein Erlebnis war zum Schluss auch das „Schauschwemmen“, eine folkloristische Veranstaltung am Schwarzenberger Schwemmkanal, auf dem früher das Holz von der böhmischen Grenze Richtung Donau geschwemmt wurde. – Das Mühlviertel hat uns aber nicht nur wegen der erwähnten Sehenswürdigkeiten begeistert, sondern die wunderschöne Landschaft und ihre Bewohner laden uns alle zum Wiederkommen ein. –   Dass die Mühlviertel-Tour ein voller Erfolg war, ist den Organisatoren Christa und Fritz Winter zu danken, die alles perfekt geplant hatten, und auch während der Reise immer zur Stelle waren – und an der „Bar“ für gute Stimmung gesorgt haben.  Herzlichen Dank!

 

Ein paar Fotos

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5. September 2017 Stammtisch: Es hatten sich 24 Mitglieder eingefunden. Fritz Winter konnte an die Teilnehmer der Mühlviertel-Tour die Roadbooks verteilen, die Vorfreude bestimmte den weiteren Abend.

Rudi hat sich netterweise bereit erklärt, den Titel „Clubfotograf“ anzunehmen.

 

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3.–5. August

   2017

NÖ-Landesausstellung

Treffpunkt war der Campingplatz Mandelgupf in Pöggstall. Die hohen Temperaturen verlockten zu einer Abkühlung im angeschlossenen Freibad. Am Nachmittag besuchten wir die Ausstellung „Alles was Recht ist“. Die Führerin konnte uns das Thema „Recht im Wandel der Jahrhunderte“ anschaulich und interessant näher bringen.

Am nächsten Tag ging es über Maria Laach (sehr schöne spätgotische Kirche) auf den Jauerling.

Im Naturparkhaus, bei herrlicher Aussicht, stärkten wir uns für den Aufstieg auf den Aussichtsturm. Weiter ging die Fahrt nach Ötz bei Mühldorf, wo wir im Marillenhof Kausl ausführlich über das Destillieren verschiedener Obstbrände und Whisky-Sorten informiert wurden und bei einem Schaubrennen dabei sein konnten. (Kostproben und Einkäufe obligat)

Am Samstag besuchten wir in Spitz mit einer Führerin das Schifffahrtsmuseum, das uns Einblicke in die Entwicklung der Schifffahrt auf der Donau ermöglichte. Anschließend wurde noch die Ruine Hinterhaus mit schönem Blick auf das Donautal erklommen. Als Abschluss der Tour erreichten wir nachmittags den Stellplatz beim Heurigen Gruber in Mittelberg, wo wir einen gemütlichen Abend bei gutem Wein und „Sausemmel“ verbrachten.

Es waren drei schöne, interessante Tage – vielen Dank an die Organisatoren Brigitta und Paul. Schade, dass  nur so wenige Mitglieder dabei waren.

Fotos dazu

 

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01. August

2017

Stammtisch: Trotz extrem hoher Temperaturen hatten sich 23 Mitglieder im Garten der Panoramaschenke eingefunden.

Fritz Winter sprach kurz über die Vorbereitungen zur Mühlviertel-Tour. Auch aufs Abmobilen wurde nochmals hingewiesen. Anschließend wagten wir einen Blick ins nächste Jahr mit dem geplanten Anmobilen in Salzburg und eine zehntägige Reise zu den oberitalienischen Seen wurde in groben Zügen vorgestellt und damit schon Vorfreude auf die kommende Saison geweckt.

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04. Juli 2017 Stammtisch: Es hatten sich 20 Mitglieder zusammengefunden.

Brigitta erläuterte noch einmal genauer die Ausfahrt                    „Landesausstellung“.

Fritz Krumay gab die Details für das Abmobilen in Oberösterreich bekannt. Sie werden demnächst auf der Homepage  veröffentlicht werden.

Von Alfred erhielten wir Prospektmaterial über seine vier Stellplätze Wien / Graz / Mureck / Salzburg

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07. -14. Mai

    2017

 

Fahrt durch Nord-Ungarn

 

Mit 13 WOMOs trafen wir uns in Komarom am Parkplatz der Festung Monostor. Bei einer Besichtigung wurden uns die Überreste der größten, modernen Befestigungsanlage Europas und deren Geschichte erklärt. Am CP Komarom verbrachten wir nach einem gemeinsamen Abendessen die Nacht.

Unser erstes Ziel am Montag war die Kathedrale von Esztergom. In einer beeindruckenden Führung wurde uns die größte Kirche Ungarns, Sitz des Kardinals, nähergebracht. Weiter ging es zur Burgruine Visegrad, von der man einen sehr schönen Ausblick auf das Donauknie hat. Endpunkt des Tages war der CP in Szentendre.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Hollokö. Der Ort ist UNESCO Weltkulturerbe. In der seit Jahrhunderten unveränderten „Altstadt“ leben die Bewohner die alten Traditionen und Gebräuche weiter. Bei einer Folklore-Darbietung wurden wir mit Fladenbrot und Schnaps bewirtet. Den Abend verbrachten wir in einem typischen Lokal bei einem üppigen, köstlichen Nachtmahl.

Auf unserer Fahrt von Hollokö nach Aggtelek besichtigten wir in Tar das Buddhistische Zentrum mit Stuppa, dann in Matraverebely den Marien-Wallfahrtsort und erreichten den CP am frühen Nachmittag. Wegen vorangegangener Regenfälle mussten wir die Mobile auf den Wegen abstellen. Um 17 Uhr stand eine Besichtigung der größten Tropfsteinhöhle Europas auf dem Programm – sie hat uns wirklich begeistert!

Die Reise ging weiter ins „Roma-Dorf“ Bodvalenke. Bei einer Führung zeigte man uns die mit Fresken verzierten Hauswände, die von verschiedenen Künstlern ausgeführt wurden, um das Dorf touristisch interessant zu machen. Den nächsten Halt machten wir beim Barockschloss Edeleny, wo es bei einer Führung Fresken und Kunstgegenstände zu sehen gab. Wesentlich interessanter fanden viele von uns die Burg von Diosgyör, die unser nächstes Ziel war. In einer Ausstellung, verbunden mit Info-screens erhielt man einen sehr guten geschichtlichen Überblick. – Die größte fahrtechnische Herausforderung des Tages war das Schlichten der 13 WOMOs auf dem kleinen Parkplatz unseres Gasthofs. Ein gutes Abendessen ließ uns dann alle wieder entspannen!

Eine landschaftlich schöne Fahrt über die Berge führte uns am nächsten Tag nach Eger und wir bezogen unsere Plätze am CP Tulipan. Mit einer kleinen Touristenbahn fuhren wir am Nachmittag in die Stadt, die wir dann mit einem gemütlichen Bummel erkundeten. Den Tag ließen wir ausklingen bei einer Wein-Verkostung in einem ins Gestein gehauenen Keller. Dazu gab es ein köstliches ungarisches Pörkelt mit Tarhonya.

Der letzte Tag begann mit einer Fahrt in einem Oldtimer-Bus. Er brachte uns nach Hortobagy. Das dort gezeigte Puzta-Programm war leider nur verkürzt möglich, weil nach den starken Regenfällen die Bodenverhältnisse nicht mehr zuließen. Anschließend besuchten wir noch Debrecen mit Augenmerk auf die größte reformierte Kirche Ungarns und deren geschichtliche Bedeutung.  – Einen krönenden Abschluss unserer Reise bildete der abendliche Besuch einer Csarda in der Puszta. Auf sehr launige Art erzählte uns der Wirt über das Leben auf einer Csarda. Während der verschiedenen Gänge (Fladenbrot mit Schnaps, Suppe, Gänsekeule mit Rotkraut, Dessert) stellte er uns seine Musiker mit ihren Instrumenten und die traditionelle Bekleidung der Hirten vor. Zum Gaudium aller wurden auch einige unserer Clubmitglieder eingekleidet. Beschwingt erreichten wir spätabends den Campingplatz.

Am Sonntag folgte dann die individuelle Heimreise.

Abschließen können wir sagen, dass es eine äußerst gelungene Fahrt durch das eher wenig bekannte Nord-Ungarn war, und wir bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatoren Susi und Dieter für ihre großartige Arbeit.

*************   Einige Fotos   ***************

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02. Mai 2017 Mai-Stammtisch: Es waren 24 Mitglieder anwesend. In einem kurzen Kommentar wurde über das vergangene Anmobilen gesprochen. Susi gab verschiedene Details zur bevorstehenden Ungarn-Tour bekannt und Brigitta erläuterte die Punkte der Ausfahrt „Landesausstellung“. Bei einer Umfrage stellte sich heraus, dass wegen vermehrter Reisetätigkeit zum Juni-Stammtisch kaum jemand in Wien sein wird. Deshalb findet am 6. Juni kein Clubabend statt.
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21. – 23.4. 2017 Anmobilen in Linz mit 15 Mobilen.

Die erste von uns organisierte Ausfahrt ist gut über die Bühne gegangen. Hier nun ein kurzer Bericht:

Freitag mittags war Treffpunkt bei der VÖEST. Ab  13 Uhr erhielten wir zuerst bei einer Führung in der „Stahlwelt“ einen geschichtlichen und technischen Überblick über die Eisen- und Stahlgewinnung. Anschließend konnten wir live bei einem Hochofen-Anstich dabei sein und in der Warmwalzstraße beim Bearbeiten der glühenden Brammen zusehen. Eine Fahrt über das Werksgelände zeigte uns die Dimensionen der VÖEST. Der dreistündige Besuch hat uns wirklich sehr beeindruckt.

Anschließend bezogen wir unsere Plätze am CP Pichlingersee.

Samstag vormittags, bei kaltem, windigen Wetter, erfuhren wir bei einem Stadtrundgang in zwei Gruppen viel Interessantes über das alte und das moderne Linz. Der Eindruck von der Stadt war sehr positiv, und der Spruch „in Linz stinkt´s“ gilt heute auch nicht mehr.

Nach dem Mittagessen stand das „Ars Electronica Center“ auf dem Programm. Bei einer Führung erhielten wir einen guten Überblick über die technischen Möglichkeiten bezüglich Medizin, Robotik, Kommunikation, 3D-Technik udgl. Wegen technischer Probleme konnten das „deep space 8k“ nur einige von uns sehen. Das war sehr schade, denn es war ein großartiges optisches Erlebnis.

Bei einem gemütlichen Beisammensein Samstagabend feierten wir nach einem guten Essen mit einem Glaserl Sekt das 15-jährige Bestehen des Clubs.

Als Abschluss unserer Fahrt besuchten wir mit einer Führung das Stift St. Florian. Die Bibliothek, der Marmorsaal, die Schatzkammer mit dem Altdorfer Altar und die Stiftskirche waren sehr beeindruckend.

Einen harmonischen Ausklang bot dann noch das Orgelkonzert auf der berühmten Bruckner-Orgel.

 

Ein paar Fotos

 

Organisatoren: Elisabeth & Ulli

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07. 03. 2017 März-Stammtisch
Es waren 27 Mitglieder anwesend sowie ein (weiblicher) Gast, den wir dann samt Partner als Mitglied willkommen heißen konnten.

Für die geplanten Reisen wurde die Anzahl der bisher gemeldeten WOMOs bekannt gegeben:

Anmobilen:16, Ungarn:13, Landesausstellung:4, Mühlviertel :10

Die beiden Vorschläge von Fritz Krumay fürs Abmobilen,  Burgenland oder Oberösterreich, wurden diskutiert.

Alfred überraschte uns mit der Ankündigung, dass er als  nächstes Projekt, bis Ende Mai, den Campingplatz in Mureck zum Stellplatz umgestalten lässt! Dieser bietet sich dann als eines unserer kommenden Ziele an!

Zum Schluss gelang es uns, aus den Restbeständen an Clubjacken u. Leiberln, sowie Schirmen, einiges an den Mann zu bringen.

 

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19. 02. 2017 Zum Besuch der Nationalbibliothek hatten sich 14 Club-Mitglieder und 2 Gäste eingefunden.

Der Besucherandrang war sehr groß, und die halbstündige Führung bot nur einen interessanten Überblick, weckte aber Lust auf einen weiteren Besuch.

Im Anschluss daran erfolgte ein gemütliches Beisammensein im Esterhazy-Keller.

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07. 02. 2017 Februar-Stammtisch
Es waren 32 Mitglieder anwesend. Außerdem konnten zwei neue Mitglieder begrüßt werden.

Die heuer geplanten Ausfahrten wurden von Ulli vorgestellt, dabei wurde das Anmobilen ausführlich erläutert.

Es gab eine Diskussion über die Ausstellung eines Ausweises für die Mitglieder. Aus Mangel an Zweckmäßigkeit wurde dies  aber verworfen. Das Anlegen einer Mitgliederliste, mit Fotos und diversen Daten, die dann jeder bekäme, fanden die Anwesenden zielführend.  Die Vorgangsweise wurde festgelegt.

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10. 01. 2017 Stammtisch mit Vollversammlung
Es waren 46 Mitglieder anwesend.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, der Kassaprüfung und der Entlastung des Kassiers erfolgte die Feststellung der Beschlussfähigkeit.

Nach der Vorstellung der neuen Clubführung wurde die Wahl durchgeführt. Sie erfolgte einstimmig, ohne Stimmenthaltung.

Der neue Präsident, Ulrich Gmeiner, und sein Team nahmen die Wahl an und bedankten sich für das Vertrauen.

Zum Schluss wurde dem scheidenden Präsidenten für seine sechsjährige Club-Führung und sein Engagement gedankt.

Der Abend klang mit dem gemütlichen Teil aus.